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Es muss nicht immer Jazz sein - in dieser Rubrik möchten wir aus der Sicht des Bayernjazz einen Blick auf aktuelle Themen wagen, oder auch ab und an für uns zentrale Fragen aufwerfen.
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Mit der Anfrage des Magazins Apptalk.de, ob und welche Apps wir eigentlich so auf unseren mobilen Endgeräten im Institutsalltag einsetzen, kam die Idee, einige unserer Lieblings-Apps vorzustellen, die kostenlos zu haben sind.
Deshalb heißt es für alle, die am International Jazz Day den Vorsatz fassen, mehr Jazz in ihr Leben zu holen: „Take Five.“
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Internetradio: Bayerisches Jazzweekend |
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Via Twitter erreichte uns die Offerte, einen eigenen, einstündigen Beitrag zum Kulturstream des Internetradios beizusteuern. Für das Bayerische Jazzinstitut kann es da zunächst natürlich nur ein Thema geben: das Bayerische Jazzweekend. Im nächsten Jahr werden bereits zum 30. Mal fast 100 Bands in Regensburg zusammenkommen, um auf mindestens einem Dutzend Bühnen für das Publikum völlig kostenlos sich selbst oder neue Projekte vorzustellen.
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Die ALFIE-Formel – oder: wie wir lernen, Projekte zu lieben |
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Kann man Jazz-Projekte überhaupt systematisch vergleichen? Diese Frage ist von CDs bis zu Live-Auftritten immer eine spannende Frage. Inmitten von Anmeldungen, Nachfragen und Planungen für das 30. Bayerische Jazzweekend (7.-10. Juli 2011) beantworten wir diese Frage aus der Erfahrung heraus mit „Ja!“.
Zugegeben, stilistisch entzieht sich der Jazz oft einem Vergleich, trotz allem haben wir einen Kriterienkatalog, dem sich keine Darbietung entziehen kann: unsere ALFIE-Formel.
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Wenn ein „Kulturinfarkt“ das Beraterherz höher schlagen lässt… |
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Geschrieben von: Sylke Merbold
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Sonntag, den 18. März 2012 um 20:14 Uhr |
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…oder: Affentanz um eine scheinheilig platzierte Polemik
„Keine Angst, die wollen nur ihr Buch verkaufen…“ möchte man den wütend protestierenden Kulturlobbyisten zurufen. „Nutzt die Gunst des breit geweckten Interesses, um Inhalte zu platzieren. Stellt Eure eigene Kultur als Gegenbeweis vor. Wenn ihr welche habt.“
 Denn eines ist echten Kulturschaffenden klar: Kultur kann man vorleben, entwickeln und sogar teilen – aber sicher nicht halbieren.
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 13. November 2012 um 09:49 Uhr |
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Jazz ist… wenn man was draus macht! |
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Geschrieben von: Sylke Merbold
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Mittwoch, den 29. Februar 2012 um 17:28 Uhr |
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In den letzten Monaten ist eine Diskussion in die breitere Öffentlichkeit geschwappt, die durch den im Internet verbreiteten „Jazzmusiker-Aufruf“ befeuert wird:
Wie steht es um den Jazz in Deutschland?

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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 05. April 2013 um 08:14 Uhr |
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